Tunesien als nördlichstes Land Afrikas fasziniert im Norden des Landes durch fruchtbare Gebirge, im Süden dagegen mit der Sahara, in der sich Salzseen, Dünen und Oasen finden. Wunderschön ist auch die tunesische Mittelmeerinsel Djerba.
Küste und Strände in Tunesien
Sowohl auf dem Festland als auch auf der Insel Djerba könnt Ihr wunderschöne Strände finden. Das Wasser ist herrlich warm und lädt zum Baden ein. Besonders beliebt sind natürlich die Küstenregionen Tunesiens. Hier ist der Tourismus stark ausgeprägt und man muss schon suchen, um einen nicht allzu überfüllten Platz zu finden. An schönen Hotelkomplexen mangelt es in Tunesien nicht. Und es wird immer weiter gebaut. Dies empfinde ich persönlich als kleinen Nachteil, da die Küstenorte in der Hauptsaison doch ziemlich überfüllt sind. Pauschalreisen gehen insbesondere in die Küstenorte Sousse, Monastir und Hammamet.
Urlaub auf Tunesiens Festland
Norden und Süden unterscheiden sich vom Klima her maßgeblich voneinander. Im Süden fallen weitaus weniger Niederschläge als im Norden. Die Steppenregionen sind heiß, an der Mittelmeerküste dagegen herrscht eher ein ausgeglichenes Klima. In der Wüstenregion können schon mal Temperaturen von 45 Grad Celsius, erreicht werden, in der Sahara sogar 50 Grad Celsius. Ein Phänomen ist dagegen, dass in der Sahara im Winter sogar Bodenfröste vorkommen können. Die beste Reisezeit für Tunesiens Norden ist von Mai bis Ende Oktober. Die übrigen Gebiete solltet Ihr von Oktober bis April bereisen.
Urlaub auf Djerba
Mir persönlich gefällt die Insel Djerba besser als das Festland. Zum einen gibt es kaum sprachliche Probleme. Zum anderen findet man auf Djerba noch etwas abgelegene, ruhige Hotelanlagen. Die Temperaturen auf Djerba sind nicht ganz so hoch wie auf dem Festland. Das Wasser hat angenehme Temperaturen.






